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Baggern am Strandvolleyball on the beach

„Hey – möchtest Du vielleicht eine Runde Beachvolleyball mit uns spielen?“

Es gibt kaum einen besseren Sommersport, um nette Leute kennen zu lernen. Ob am Meer oder am City-Strand: Beachvolleyball ist ein Outdoor-Teamsport, bei dem erst mal jeder einfach mitmachen kann. Auch wenn es am Anfang vielleicht nicht direkt klappt mit den Grundtechniken wie Baggern und Pritschen, ist die Bewegung an der frischen Luft eine super Möglichkeit, sich mit Spaß fit zu halten.

Doppel oder Team
In der Turnierform wird Beachvolleyball klassischerweise mit zwei Spielern pro Team gespielt. Wie beim Hallenvolleyball müssen die Spieler in maximal drei Ballberührungen vesuchen, den Ball über das Netz zu schlagen und ihn im Feld der Gegner zu versenken. Dabei darf ein Spieler den Ball nicht zwei mal hintereinander berühren – was dazu führt, dass man gerne mal wie ein Irrer über das Spielfeld hastet, um den verunglückten Ball des Mitspielers noch zu erwischen. Und das kann ziemlich anstrengend sein. Wer hier nicht genug trinkt, ist bei heißem Wetter schnell platt. Deshalb können gerade Anfänger über die Zweierteam-Regel getrost hinweg sehen und, wie beim Hallenvolleyball, mit maximal sechs Spielern auf jeder Seite antreten.

Sport im Sand? Das geht in die Beine
Jeder, der schon mal am Strand laufen war, Volleyball in the sandweiß, dass Sport im Sand ganz schön anstrengend ist. Beachvolleyball macht daher nicht nur viel Spaß, sondern ist insbesondere für die Beinmuskulatur und für die Ausdauer ein tolles Training. Bei den Pritsch- und Schmetterbewegungen, werden zusätzlich die Arm- und Schultermuskulatur trainiert. Der weiche Untergrund hat sogar noch weitere Vorteile. Beim Springen werden die Kniegelenke nicht so sehr belastet, wie zum Beispiel auf dem härteren Boden in einer Sporthalle.

Trotzdem ein Tipp: Auf öffentlichen Beachvolleyballplätzen sollte man immer drauf achten, dass der Sand „eben“ ist und man nicht in Löchern umknickt. Eine Runde Dehnübungen vor dem Spiel verringern zusätzlich das Verletzungsrisiko.

Und – das ist ja selbstverständlich – Sonnenschutz mit einem hohen Lichtschutzfaktor ist bei diesem Sport Pflicht. Sonst brennt die Haut am nächsten Tag schlimmer als die Arme bei einem abgewehrten Schmetterball. Bikinis sind beim Beachen quasi Pflicht – der Volleyball-Weltverband hat sogar ganz genaue Maße für die Kleidung vorgeschrieben! Da ist der Flirt am Strand ja fast schon garantiert =)

Übrigens könnt Ihr im August die Profi-Beachvolleyballer bei der smart beach tour anfeuern! Alle Termine und Infos dazu gibt’s hier: http://www.tk.de/tk/521626

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