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SUP - Das Allround-Workout auf dem Wasser

Wusstet ihr, dass Surfer ursprünglich ein Paddel benutzt haben, um raus aufs Meer zu kommen und dort die besten Wellen abzugreifen?

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Seit ein paar Jahren heißt es „back to the roots“ mit SUP, dem Stand Up Paddling. Dabei steht man auf einem 3-4 Meter langen Surfbrett und kommt mit Hilfe eines Paddels voran. Was von weitem relativ unspektakulär aussieht, ist in Wirklichkeit ein Training für den ganzen Körper. Und nebenbei ein perfekter Outdoor-Sport für den Sommer!

Was brauche ich dafür?
detail-demoAls SUP-Einsteiger solltet ihr einen Kurs belegen um erstmal die Basics zu beherrschen. Am wichtigsten ist zu Beginn das Gleichgewicht auf dem Brett zu halten - das übt sich am besten im flachen Wasser, denn es kann passieren, dass man nicht sofort den Dreh raus hat und sozusagen über Bord geht. Doch keine Sorge, die richtige Technik ist schnell gelernt und dann kann losgepaddelt werden. Anfängerkurse gibt es mittlerweile fast überall, wo Wasser in der Nähe ist. SUP fahren kann man nämlich sowohl auf dem Meer als auch auf Flüssen oder Seen.

Am meisten werden beim Stand Up Paddeln die Arme und der Oberkörper trainiert. Doch der Ganzkörper-Muskelkater am Tag nach der ersten Fahrt verrät, dass doch ein paar mehr Muskeln zum Einsatz kommen. Durch den wackligen Untergrund müssen Rumpf und Beine permanent ausbalancieren, und das kostet ordentlich Kraft. Währenddessen spürt man das wenig - erst, wenn man wieder an Land angekommen ist. Je nachdem, wie lang die Tour ist, kommt auch noch eine gute Portion Ausdauertraining dazu. Ganz nebenbei verbringt man viel Zeit an der frischen Luft, und das eh nie verkehrt.

Ganz Mutige können übrigens auch Yoga oder Pilates auf dem SUP probieren - das ist dann echt eine Herausforderung!

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