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So einfach kann gesund sein

Im Kühlschrank herrscht gähnende Leere, Du hast keine Ahnung, was Du kochen könntest und müsstest vorher erstmal zum Supermarkt. Also, hopp, eine Pizza in den Ofen. Schluss damit! Gesunde Ernährung muss weder aufwendig noch teuer sein.

 

Zucchini Fritters

 

Fertiggerichte oder Take-Away-Menüs sind zwar häufig lecker und schnell auf dem Teller, aber selten wirklich gesund. Außerdem geht das ganz schön ins Geld, sich ständig was beim Asiaten um die Ecke zu holen oder einen Lieferdienst nach dem anderen zu bemühen.

Ausreden wie „Ich kann nicht kochen“ oder „Mir fällt nichts ein“ ziehen in Zeiten von Food-Blogs und Tutorials nicht mehr wirklich. Schließlich findet man schnell tolle Tipps und Anleitungen, wenn man nur danach sucht.

Keine Ideen? So kommst Du an Rezepte!

Ein tolles Portal für gesunde und unkomplizierte Rezeptideen ist beispielsweise „EatSmarter!“. Da wird jedes Gericht ganz anschaulich mit Schritt-für-Schritt-Fotos und How-to-Videos erklärt. So kann kaum noch was schief gehen! Neben den vielen Rezeptideen bekommst Du auf „EatSmarter!“ außerdem jede Menge Tipps rund um die Themen Gesundheit und Ernährung.

Die TK hat gemeinsam mit „EatSmarter!“ einen kostenlosen Rezepte-Newsletter entwickelt. Einmal eingetragen, bekommst Du wöchentlich sieben Rezepte zugeschickt – eines für jeden Tag. So kommst Du gesund durch die Woche und vor allem auf immer neue Ideen!

 

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Keine Zeit zum Einkaufen? Dann lass Dir doch Gesundes liefern!

Wenn Dir Einkaufen zu mühsam ist, wäre eine „Grüne Kiste“ vielleicht was für Dich. In der kannst Du Dir eine Auswahl an frischem Obst, Gemüse und anderen Bioprodukten direkt zu Dir nach Hause liefern lassen. Inzwischen gibt es viele Anbieter, aber das Prinzip ist bei allen gleich: Du wählst online entweder eine vom Anbieter zusammengestellte Kiste aus, oder Du stellst Dir nach Lust und Laune selbst eine zusammen. Klar, das ist ein bisschen teurer als im Supermarkt einzukaufen, aber dafür sparst Du Zeit und Mühen und hast immer frische, saisonale Zutaten zuhause, um Dir was Gesundes zu kochen.

Es gibt regionale Ökokisten-Anbieter wie Bonativo oder die Märkische Kiste im Raum Berlin, ida im Raum Köln oder Amperhof im Raum München, und deutschlandweite Lieferanten wie Ökokiste.

 

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Tiefkühlfach adé? Von wegen!

Wenn Du unter der Woche zu müde bist, um groß den Kochlöffel zu schwingen, starte doch am Wochenende eine größere Kochaktion und friere Dir ein paar Portionen ein. Dann kannst Du Dir nach einem vollen Tag fix was aufwärmen, und im Gegensatz zur Pizza ist es selbstgemacht und gesund.

Mia & Lars haben auch mal in ihr Rezeptbüchlein geschaut und zeigen Dir in diesem Video, wie Du ganz einfach einen leckern Avocado-Puten-Burger und einen supergesunden Erdbeer-Papaya-Smoothie zaubern kannst.

 

 

Und falls Dir das zu schnell ging, haben wir hier nochmal die Einkauflisten und Kurzanleitungen für Dich:

Avocado-Puten-Burger
für 4 Portionen

4 Vollkornbrötchen
4 Putenschnitzel
1 Avocado
½ Zitrone
2 Tomaten
Brunnenkresse
1 EL Olivenöl
Pfeffer
Salz

Die Avocado mit einem Esslöffel auskratzen. Das Avocado-Fleisch mit der Gabel zerdrücken und mit 2 EL Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Putenschnitzel waschen und trocken tupfen. Mit Pfeffer und Salz würzen. Bei mittlerer Hitze etwa vier Minuten auf beiden Seiten goldbraun anbraten.

Die Vollkornbrötchen mit der Avocado-Creme bestreichen und mit Putenfleisch, Tomatenscheiben und Kresse belegen.

 
Erdbeer-Papaya-Smoothie
für 4 Gläser

250 g Erdbeeren
2 Papayas
2 Kiwis
Minze zum Garnieren

Die Erdbeeren, waschen und vom Grün befreien. Wie das einfach geht, zeigt Dir Mia im Video. Die Erdbeeren pürieren und auf vier Gläser verteilen.

Die Kiwis und Papayas schälen, pürieren und ab in die Gläser damit. Was Du mit den Papayakernen tun kannst, verraten Dir Mia und Lars im Video.

Wenn Du das Obst in zwei Etappen mixt und nacheinander in die Gläser füllst, hast Du einen hübschen Farbverlauf im Glas. Wenn’s aber schnell gehen muss, kannst Du natürlich auch alles auf einmal im Mixer zerkleinern.

 

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